Sanitärinstallateur/in EFZ

Übersicht
Berufsbezeichnung

Sanitärinstallateur/in EFZ
Haustechnikpraktiker/in EBA     

 Berufsfachschulorte im Kanton Bern

Berufsbildungszentrum IDM Thun (IDM)
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (gibb)

Tätigkeiten

Sanitärinstallateure/Sanitärinstallateurinnen sind Spezialisten für das Lebensmittel Wasser. Sie sind Fachleute für die Montage von Kaltwasser-, Warmwasser-, Abwasser-, Gas- und Druckluftleitungen in Gebäuden, sowie für die Montage der zugehörigen Anlagen, Apparate und Armaturen. Ihre Tätigkeit umfasst auch Unterhalts- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen an sanitären Einrichtungen.

- Informationen zum Beruf 

Dauer der Lehrzeit

Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis als Sanitärinstallateur/in EFZ dauert 3 Jahre.
Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Berufsattest als Haustechnikpraktiker/in EBA dauert 2 Jahre.

Ausbildung

- Allgemeine Informationen für Lernende 
- Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe (u.a. Formular Lehrvertrag) 
- Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 

Gesetzliche Grundlagen

- Verordnung über die berufliche Grundbildung Sanitärinstallateur/in EFZ 
- Bildungsplan Sanitärinstallateur/in EFZ

Weitere Informationen

Weitere Infos über den Beruf Sanitärinstallateur/in EFZ finden Sie auf den Homepages des Berufsverbandes.
- suissetec
- suissetec (Sektion Bern)  

Anforderungen

Gewünschte Fähigkeiten bei Lehrbeginn, welche dazu beitragen, einen guten Start in die Berufslehre zu ermöglichen:

SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ

Die persönlichen Kompetenzen aber auch ihre Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei. Erwartet wird eine motivierte Grundhaltung und die Bereitschaft, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen; s. Sozial- und Selbstkompetenz.

MATHEMATIK / FACHRECHNEN

Das Kompetenzraster der Erziehungsdirektion des Kantons Bern bietet eine Übersicht über die Anforderungen an mathematischen Fähigkeiten (inkl. Musteraufgaben) pro Beruf. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Sie können prüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.

SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.

Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

SPRACHKOMPETENZEN: BERUFSSPEZIFISCHES KOMPETENZRASTER UND ANWENDUNGSBEISPIELE

Nebst Übersicht über die gewünschten mathematischen Kompetenzen, bietet das Kompetenzraster der Erziehungsdirektion des Kantons Bern auch eine Übersicht über die Anforderungen der Deutschkenntnisse. Diese Anforderungen sollten die künftigen Berufslernenden zu Beginn der Berufslehre erfüllen.

WELCHE KOMPETENZEN BRAUCHT ES FÜR DEN WUNSCHBERUF?

Anforderungsprofil erkunden

Ausbildung

Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht umfasst 1080 Lektionen.

Fachbereich Lektionen
Berufskenntnisse 360
Fachzeichnen 240
allgemein bildender Unterricht      360
Sportunterricht 120

Lektionentafel Sanitärinstallateur/in EFZ 

Aufteilung der Schultage

1. Lehrjahr 1 Schultag/Woche
2. Lehrjahr 1 Schultag/Woche
3. Lehrjahr 1 Schultag/Woche

- Schullehrplan (Kurzlehrplan Fachlehrervereinigung SSHL) 

Berufsmaturität

Für Lernende mit guten Leistungen besteht die Möglichkeit, die Vorkurse zur Berufsmaturität zu besuchen oder lehrbegleitend die BM 1 zu absolvieren (Schulort: GIB Bern).

Bildung in beruflicher Praxis

Die Bildung in der beruflichen Praxis im Lehrbetrieb erfolgt während der ganzen Lehrzeit an 4 Tagen pro Woche nach einem Bildungsordner, in Übereinstimmung mit den Bildungsplänen der Überbetrieblichen Kurse und der Berufsfachschule.

- Verlauf der Lehre (Auszug Bildungsordner) 

Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse haben den Zweck, die Lernenden in die grundlegenden Fertigkeiten des Berufes einzuführen. Total sind dies 4 Kurse mit je 8 Tagen Kursdauer, (total 8 Wochen à 4 Tage) verteilt auf die ersten fünf Semester.

- Übersicht 

 

Qualifikationsverfahren

Informationen folgen.

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Weiterbildung
Zusatzlehren (2 Jahre):

- Haustechnikplaner/in Fachrichtung Sanitär
- Heizungsinstallateur/in EFZ
- Spengler/in EFZ

Höhere Berufsbildung

- Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis
- Höhere Fachprüfung mit eidg. Diplom
- Technikerschule HF
- Bildungskonzept suissetec 

Lehrpersonen
Name Vorname Fächer E-Mail
Bögli Markus Allgemeinbildung, Sport markus.boegli@idm.ch
Künzler Jürg Sport juerg.kuenzler@idm.ch
Pfaehler Jonathan Sport jonathan.pfaehler@idm.ch
Schluchter Michael Berufskunde michael.schluchter@idm.ch
Stanisic Sascha Allgemeinbildung sascha.stanisic@idm.ch
Stundenplan & Kontakt

Stundenplan

 

Kontakt

Abteilung Bau und Dienstleistung
Christian Schläppi
033 227 33 43
christian.schlaeppi@idm.ch

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