Coiffeur/Coiffeuse EFZ

Übersicht
Berufsbezeichnung

Coiffeuse EFZ / Coiffeur EFZ

Berufsfachschulorte im Kanton Bern

Berufsbildungszentrum IDM Thun (IDM)
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (gibb)
Berufsbildungszentrum Emme bze
Berufsbildungszentrum Biel-Bienne (BBZ)

Tätigkeiten

Die Frisurengestaltung, die Beratung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen sind in diesem Beruf zentrale Tätigkeiten. Freude und Interesse am Umgang mit Menschen, gestalterisches Geschick und ein aufgestelltes Naturell sind im Beruf der Coiffeuse, des Coiffeurs kaum erlässlich. Eine hohe körperliche und psychische Belastbarkeit sind in diesem Beruf von grossem Vorteil.

Dauer der Lehrzeit

Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Coiffeuse/Coiffeur dauert 3 Jahre.

Ausbildung

- Allgemeine Informationen für Lernende 
- Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe
- Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 

Gesetzliche Grundlagen

Bildungsverordnung und Bildungsplan 

weitere Info

- Berufsberatung 
- Verband coiffureSUISSE 

 

 

Anforderungen
Übersicht
BERUFSBEZEICHNUNG

Automobil-Mechatroniker/in EFZ

BERUFSFACHSCHULORTE IM KANTON BERN

Berufsbildungszentrum IDM Thun
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (gibb)
Berufsbildungszentrum Emme bze

Tätigkeiten

Die Automobil-Mechatroniker/innen EFZ zeichnen sich insbesondere durch folgende Kenntnisse, Fähigkeiten und Haltungen aus:

  • Sie erwerben vielseitige Grundlagenkenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in allgemeiner Technik und können diese anwenden;
  • Sie wenden erweiterte Grundlagen im Zusammenhang mit Tätigkeiten im Garagenbetrieb an;
  • Die Kenntnisse in der Automobiltechnik befähigen sie, umweltschonende Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen;
  • Durch Kenntnisse in erweiterter Automobiltechnik sind sie in der Lage, Systemprüfungen und einfache Diagnosearbeiten durchzuführen;
  • Im Zusammenhang mit wirtschaftlichen und ökologischen Verhaltensweisen erwerben sie Fähigkeiten, um ihre Kenntnisse in der Automobiltechnik und im Umgang mit der Kundschaft anzuwenden.

Innerhalb des Berufes Automobil-Mechatroniker/in EFZ gibt es folgende Fachrichtungen:

  • Personenwagen;
  • Nutzfahrzeuge.

Automobil-Mechatroniker/innen EFZ für Personenwagen führen insbesondere folgende Tätigkeiten aus:

  • Sie reparieren vorwiegend durch Austauschen mit Neuteilen;
  • Sie sind spezialisiert im Umgang mit Benzin- und schnell laufenden Dieselmotoren;
  • Sie sind vertraut mit den Spezialitäten der Fahrzeuge zum Personentransport, insbesondere in den Bereichen Bremsen und Fahrwerkregelsysteme.
BIVO AB 2018

Ab Sommer 2018 wird die neue BiVo in den Autoberufen wirksam. Dies hat auch eine Änderung im Unterricht zur Folge. Ab diesem Schuljahr werden am  BBZ IDM digitale Unterrichtsmedien eingesetzt. Deshalb müssen alle neu eintretenden Lernenden einen eigenes Laptop oder Tablet mitbringen. Ganz nach dem Prinzip Bring Your Own Device (BYOD).

Modell-Empfehlung der Schule an die Lernenden:

Modellanforderungen

Automobil-Mechatroniker/in EFZ

Prozessor

Intel Core i5 (oder vergleichbare AMD- Prozessoren)

Arbeitsspeicher

>= 4 GB RAM

Festplatte

> =180 GB HDD oder SSD

Betriebssystem

Win10

Software

Internet Security oder mind. Anti-Virus

Allgemein

WLAN, Bildschirm > 12’’

Optional Netzwerkkarte, DVD/CD-Laufwerk

Für die Automobilberufe sind Geräte mit Touch-Screen empfohlen.
Die e-Lehrmittel können online unter https://svba.ch/lehrmittel-shop/bestellt werden.

DAUER DER LEHRZEIT

Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis dauert 4 Jahre.

AUSBILDUNG

Allgemeine Informationen für Lernende
Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe
Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 
Schullehrplan ab 2018

WEITERE INFO

AGVS Schweiz
Ausbildungszentrum AZ Mülenen

 

Anforderungen

Gewünschte Fähigkeiten bei Lehrbeginn, welche dazu beitragen, einen guten Start in die Berufslehre zu ermöglichen:

Sozial- und Selbstkompetenz

Die persönlichen Kompetenzen aber auch ihre Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei. Erwartet wird eine motivierte Grundhaltung und die Bereitschaft, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen; s. Sozial- und Selbstkompetenz.

MATHEMATIK / FACHRECHNEN

Das Kompetenzraster der Erziehungsdirektion des Kantons Bern bietet eine Übersicht über die Anforderungen an mathematischen Fähigkeiten (inkl. Musteraufgaben) pro Beruf. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Sie können prüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.

SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.

Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

SPRACHKOMPETENZEN: BERUFSSPEZIFISCHES KOMPETENZRASTER UND ANWENDUNGSBEISPIELE

Nebst Übersicht über die gewünschten mathematischen Kompetenzen, bietet das Kompetenzraster der Erziehungsdirektion des Kantons Bern auch eine Übersicht über die Anforderungen der Deutschkenntnisse. Diese Anforderungen sollten die künftigen Berufslernenden zu Beginn der Berufslehre erfüllen.

WELCHE KOMPETENZEN BRAUCHT ES FÜR DEN WUNSCHBERUF?

Anforderungsprofil erkunden

Ausbildung

Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 1080 Lektionen. Davon sind 120 Lektionen Sportunterricht

Aufteilung der Schultage

1. Lehrjahr        1 Tag pro Woche
2. Lehrjahr        1 Tag pro Woche
3. Lehrjahr        1 Tag pro Woche

Schullehrplan 

Berufsmaturität

Für Lernende mit guten Leistungen besteht die Möglichkeit, die Berufsmaturität lehrbegleitend (BM 1) oder nach der Lehrzeit (BM 2) zu erwerben.

Bildung in beruflicher Praxis

Die Bildung in der beruflichen Praxis erfolgt  über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an vier Tagen pro Woche im Lehrbetrieb

Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) umfassen über die ganze Lehrzeit minimal 12 und maximal 14 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt

Übertriebliche Kurse und Gruppeneinteilungen CoiffeureSuisse, Sektion Berner Oberland

 

Qualifikationsverfahren

Das Qualifikationsverfahren ist folgendermassen aufgebaut:

Teilprüfung 4h (4. Semester) 
 

 

Praktische Arbeiten

Grundtechniken Haarschnitte

- Grundtechniken Frisurengestaltung
- Haar-und Kopfhautpflege am Modell
- Frisurengestaltung am Modell
- Jugendhaarschnitt

Abschlussprüfung 6h 

- Praktische Arbeiten
- Frisurengestaltung
- Beratung und Verkauf
- Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge
- Berufskenntnisse (schriftlich und mündliche)

Berufskundlicher Unterricht 

Qualifikationsverfahren

Allgemeinbildender Unterricht: Woche 24/Schultag
Berufskenntnisse:
Praktische Arbeiten:

 

Weiterbildung Lehrpersonen
Name Vorname Fächer E-Mail
Baumann-Sempach Alexandra Berufskunde alexandra.baumann@idm.ch
Bögli Markus Sport markus.boegli@idm.ch
Galli Gina Sport gina.galli@idm.ch
Garzon Andrea Berufskunde andrea.garzon@idm.ch
Meier Nick Sport nick.meier@idm.ch
Wenger Markus Allgemeinbildung markus.wenger@idm.ch
Stundenplan & Kontakt

Stundenplan

 

Kontakt

Abteilung Bau und Dienstleistung
Christian Schläppi
033 227 33 43
christian.schlaeppi@idm.ch

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Weitere informationen