Berufsbezeichnung
Malerpraktikerin EBA / Malerpraktiker EBA
Berufsfachschulorte im Kanton Bern
Berufsbildungszentrum IDM Thun (BBZ IDM)
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (gibb)
Tätigkeiten
Malerpraktiker/innen EBA führen Beschichtungsarbeiten im Innen- und Aussenraum aus. Sie beschichten Fassaden, Wände, Decken, Böden, Türen, Fenster und andere Gebäudeteile mit Farben und Lacken. Damit tragen sie wesentlich zum Schutz und zur Erhaltung von Bauwerken bei.
Dauer der Lehrzeit
Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) als Malerpraktiker/in dauert 2 Jahre.
Weitere Informationen
Allgemeine Informationen
Infos für Lernende
Infos Berufsbildung
Beratung für Lernende
Herzlich willkommen am Berufsbildungszentrum IDM
Wir freuen uns, dich bei uns begrüssen zu dürfen.
Schon jetzt kannst du hier erste wichtige Informationen rund um deinen Einstieg einsehen, damit du bestens vorbereitet bist.
Das Schulaufgebot mit allen Details zu Schulstart, Uhrzeit und Ort erhältst du bis spätestens Mitte Juli.
Schulmaterial
- Tasche für die Lehrmittel
- Schreibmaterial
- Massstab
- Taschenrechner
- Bereits vorhandene Lehrmittel und Hilfsmittel gemäss Materialbestellliste, sowie ausgefüllte Liste
Lehrmittel Berufskunde
Die benötigten Lehrmittel sowie das Material für den Berufskundeunterricht (BKU) findest du auf dieser Liste. Die mit einem Stern markierten Gegenstände werden im Interesse der gleichartigen und zweckmässigen Ausrüstung über die Schule bestellt. Die restlichen Hilfsmittel und Werkzeuge besorgst du vorgängig selbst oder bestellst diese durch Abgabe der ausgefüllten Liste am ersten Schultag (ausgefüllte Liste mitnehmen!). Die bestellten Lehrmittel erhältst du gegen Bezahlung in der zweiten Schulwoche.
Lehrmittel Allgemeinbildender Unterricht (ABU)
Für den ABU‑Unterricht bestellst du verschiedene Lehrmittel. Die Verlinkung zur Bestellung der ABU‑Lehrmittel steht dir ab dem 1. Juli hier zur Verfügung.
Davon ausgenommen sind Lernende, die die lehrbegleitende Berufsmaturität absolvieren oder vom ABU‑Unterricht dispensiert sind.
SPORTUNTERRICHT
Nimm für den Sportunterricht die notwendigen Kleider und Schuhe (Hallen- und Aussenschuhe) sowie Duschsachen mit. Während den Sommermonaten hast du ausserdem deine Badesachen stets mit dabei.
Talentförderung (Sportdispensation)
Verfügst du über eine Swiss Olympic Talent Card oder über den Status «Berner Talent»? Wenn ja, sende dein vollständig ausgefülltes Formular inkl. einer Kopie der Talent Card bis zum 8. August 2026 per Mail an franziska.buehlmann@idm.ch.
BYOD Bring your own device
Auch das Berufsbildungszentrum IDM setzt vermehrt auf die Philosophie von Bring Your Own Device (BYOD). Damit gemeint ist die Integration von privaten mobilen Endgeräten (Smartphones, Notebook, Tablets etc.) in den schulischen Bereich.
Um mit deinem eigenen Computer zu arbeiten, beachte bitte die Berufsspezifischen Mindestanforderungen.
Über www.edu.ch kannst du von vergünstigten Geräten profitieren. Für eine Bestellung über edu.ch benötigst du den Schulcode, den du im Juli auf deinem Schulaufgebot erhältst.
Foto für den Schülerausweis hochladen
Bitte lade dein Foto bereits vor deinem Schulstart im Evento Web gemäss der Anleitung hoch.
Weiter wichtige Informationen findest du unter Unterricht
Gewünschte Fähigkeiten bei Lehrbeginn, welche dazu beitragen, einen guten Start in die Berufslehre zu ermöglichen:
- Abgeschlossene Realschule
- gesunde, kräfitige Konstitution
- Schwindelfreiheit
- ein gutes Auge, keine Farbenblindheit
- exakte Arbeitsweise
- Teamfähigkeit
SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ
Die persönlichen Kompetenzen aber auch deine Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei. Erwartet wird eine motivierte Grundhaltung und die Bereitschaft, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen; s. Sozial- und Selbstkompetenz.
MATHEMATIK / FACHRECHNEN
Das Kompetenzraster der Bildungs- und Kuturdirektion Bern bietet eine Übersicht über die Anforderungen an mathematischen Fähigkeiten (inkl. Musteraufgaben) pro Beruf. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Sie können prüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.
SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.
Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.
SPRACHKOMPETENZEN: BERUFSSPEZIFISCHES KOMPETENZRASTER UND ANWENDUNGSBEISPIELE
Nebst Übersicht über die gewünschten mathematischen Kompetenzen, bietet das Kompetenzraster der Bildungs- und Kuturdirektion Bern auch eine Übersicht über die Anforderungen der Deutschkenntnisse. Diese Anforderungen sollten die künftigen Berufslernenden zu Beginn der Berufslehre erfüllen.
WELCHE KOMPETENZEN BRAUCHT ES FÜR DEN WUNSCHBERUF?
Anforderungsprofil erkunden
Aufteilung der Schultage
1. Lehrjahr 1 Schultag/Woche
2. Lehrjahr 1 Schultag/Woche
Brief Information zum Schulbetrieb
Informationen zum Schulbetrieb (Pflichtunterricht)
Wichtigste Handlungskompetenzen
Die Bildungsziele sind in drei Handlungskompetenzbereiche gegliedert:
- Planen, Vorbereiten und Rapportieren der Arbeiten
- Vorbehandeln und Beschichten von Untergründen
- Sicherstellen der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und des Umweltschutzes
Bildungsplan
Übertriebliche Kurse ÜK
Die übertrieblichen Kurse werden vom Verband organisiert und durchgeführt. Mit folgendem Link kannst du dich über die verschiedenen ÜK's orientieren, welche zur EBA-Ausbildung gehören.
Orientierung ÜK
Qualifikationsverfahren
Allgemeinbildender Unterricht: Woche 24/Schultag
Allgemeinbildender Unterricht
- Der Allgemeinbildende Unterricht umfasst die Fächer Sprache/Kommunikation und Gesellschaft
- Im letzen Semester wird unter Begleitung der Lehrpersonen eine Vertiefungsarbeit erstellt, welche Teil des Qualifikationsverfahrens ist
Qualifikationsbereich Praktische Arbeit
Für diesen existieren zwei Formen: die individuelle praktische Arbeit (IPA) und die vorgegebene praktische Arbeit (VPA).
Qualifikationsbereich Berufskenntnisse
Die Berufskenntnisprüfung bildet den theoretischen/schulischen Teil der Abschlussprüfung. Die lernende Person wird schriftlich und mündlich geprüft.
Maler/in EFZ
Malerpraktiker/innen EBA können eine verkürzte Grundbildung als Maler/in EFZ machen (Einstieg ins 2. Lehrjahr möglich).