Übergang Sekundarschule I + II

Übersicht

Übergang Sek I+II

Der Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II ist für die Jugendlichen ein grosser Schritt. Informations- und Beratungsangebote helfen, diesen zu bewältigen. Je nach schulischen und persönlichen Voraussetzungen ist eine Begleitung notwendig. Diese sollte bereits einige Zeit vor dem Übergang einsetzen und bis in die Zeit der beruflichen Grundbildung dauern. Erfolgreich ist der Übergang erst dann, wenn die Jugendlichen in dem ihren Fähigkeiten entsprechenden Bildungstyp Fuss gefasst haben.

Unsere Abteilungsleitenden, Fachgruppenleitenden und Lehrpersonen orientieren an der Sek-Stufe 1 über die verschiedenen Ausbildungswege (Berufliche Grundbildung mit  EFZ und EBA, BM, Kompetenzen in Mathematik und Sprache, usw.).

Richten Sie Ihre Anfrage bitte an die zuständigen Abteilungsleitenden oder an info@idm.ch

Gerne unterstützen wir die Lehrpersonen und die Schülerinnen und Schülern an der Sek-Stufe 1 bei diesem Übergang.

Anforderungen Mathematik

Anforderungen Mathematik

Das Kompetenzraster der Bildungs- und Kuturdirektion Bern bietet eine Übersicht über die Anforderungen an mathematischen Fähigkeiten (inkl. Musteraufgaben) aller Berufe. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Sie können prüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.

 

Wie wird das Kompetenzraster eingesetzt? Ein Erklärvideo des Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung des Kantons Bern gibt Antworten auf diese Frage:

 

Anforderungen Sprache

Anforderungen Sprache und Kommunikation

Sprachkompetenz ist elementar. Ohne sie ist es uns nicht möglich, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und wiederzugeben. Sprachkompetenz ist somit eine grundlegende Voraussetzung für den Erwerb weiterer Kompetenzen.

Im allgemeinbildenden Unterricht an der Berufsfachschule steht die angewandte Förderung der verbalen Kommunikation (gesprochene und geschriebene Sprache) im Mittelpunkt. Die Lernenden entwickeln ihre rezeptive, interaktive und produktive Sprachkompetenz, um die gestellten Aufgaben in der persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Realität bewältigen zu können.

Die Förderung der Sprachkompetenz geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

Das Kompetenzraster der Bildungs- und Kulturdirektion Bern bietet eine Übersicht über die Anforderungen der Deutschkenntnisse pro Beruf. Diese Anforderungen sollten die künftigen Berufslernenden zu Beginn der Berufslehre erfüllen.

Wie wird das Kompetenzraster angewendet? Ein Erklärvideo des Pädagogischen Dialogs (Kanton Bern) finden Sie unter diesem Link vor.